Nächtlicher Besuch

Veröffentlicht auf von Ursu

Du kommst ins Zimmer, bekleidet in einem blutroten Top und mit einer samtenen schwarzen Hose. Ich liege auf deinem Bett und rufe dich zu mir. Langsam, mit vorsichtigen Schritten kommst du näher. Ich mache dir Platz auf dem Bett und zeige dir wo du dich hinsetzen sollst. Mit bestimmendem Ton in meiner Stimme sage ich dir genau wie du dich mit dem Rücken zu mir setzen sollst. Ich habe mich aufgehockt und merke wie du genau beachtest was ich dir sagte. Ich bemerke auch ein leichtes Zittern, ein Zittern der Aufregung,  oder eben des Verlangens. Ich setze mich genau hinter dich, meine Beine schmiegen sich an dich und du kannst meinen Körper und dessen Hitze in deinem Rücken spüren. Während ich so hinter dir sitze spürst du meinen heißen, aber ruhigen Atem auf deiner Schulter. Mit beiden Armen umschließe ich dich und ziehe dich noch näher an mich heran. Ich spüre ein Beben durch deinen Körper gehen als sich meine Lippen ganz leicht und sanft deine Schulter berühren und ich dich in die rechte Schulter beiße.  Meine rechte Hand, die inzwischen unter dein Top gewandert war, und zärtlich über deinen Bauch strich wandert während ich an deiner Schulter knabbere weiter nach unten und findet den Weg in deine Hose. Meine Linke berührt deine Brust und massiert diese leicht, mein Zeigefinger umspielt deinen rechten Nippel sanft. Mit jeder Berührung meiner Finger wird das zittern in deinem Körper intensiver.  Mit meinen Füßen fahre ich auf die Innenseite deiner Unterschenkel und spreize deine Beine auseinander. Willig und in Erwartung der Berührung meiner Hand lässt du mich gewähren. Durch das Spreizen unserer Beine spürst du mich jetzt noch näher an deinem Körper, spürst jede kleinste Bewegung die durch meinen Körper schießt, spürst auch wie mein Verlangen nach dir steigt und größer wird. Mein Kopf wechselt die Seite und ich lecke, sauge, beiße mich an deiner anderen Schulter fest während du vor Verlangen zitterst und dein Herz inzwischen unnatürlich schnell schlägt. Du wirfst deinen Kopf in den Nacken als meine rechte Hand ihre Reise beendet hat und in deinem Schoß angekommen ist. Ich spüre deine Lust,  spüre wie ein Beben durch deinen Körper geht als ich mit meinen Fingern deinen Kitzler berühre, über deine Lippen fahre und dich streichle. Meine linke Hand ist weiterhin damit beschäftigt deine Nippel zu kneten und zu massieren und jede Berührung, jede Bewegung meiner Finger auf deiner Haut verursacht dir eine Gänsehaut.  Du spürst auch wie mein Atem schneller wird, wie meine Lust steigt und das ich dich mit jedem Kuss auf deine Schultern mehr und mehr will. Meine Lippen liebkosen deine Schultern, meine Zunge fährt über deine warme, geschmeidige Haut und dein Geschmack macht mich verrückt.  Als du deinen Kopf auf die Seite neigst, lecke ich dir über deinen Hals nach oben. Du merkst sofort was ich will und drehst dich leicht mit deinem Oberkörper zu mir und wir küssen uns, innig und lang ist unser Kuss und während wir uns küssen merke ich wie sich deine Hand auf deinen Rücken bewegt und langsam an meinem Bauch nach unten tastet. Ich über-säe dein Gesicht mit viele kleinen Küssen und meine Hand in deinem Schoß spürt die Lust die du dabei empfindest. Sie spürt wie du mit jeder Berührung unserer Lippen von einer neuen Welle der Lust gepackt wirst, die dich innerlich aufschreien lässt nach Mehr. Ich will dir dieses „Mehr geben und mich dir vollkommen schenken. Mein Mittel- und mein Ringfinger dringen langsam in dich ein, spüren dich. Erst ganz langsam und zärtlich bewege ich meine Hand in dir, dann schneller und fester, in einem Takt mit deinem Atem, den ich auf meinem Gesicht spüre, während unsere Zungen einen wilden Tanz der Lust vollführen.  Mit dem Daumen reibe ich weiter ganz sanft an deinem Kitzler und spüre wie jeder Muskel deines Körpers wohlig zittert. Mit meinem linken Arm umschließe ich dich kurz und mit einem Ruck hebe ich dich auf Stück an und setze dich auf meinen Schoß. Meine Umarmung wird fester und ich reibe mich mit meinem Oberkörper an dir. Auch meine linke Hand ist wieder damit beschäftigt deine Brüste zu kneten, nur ist dieses Kneten nicht mehr so zärtlich und sanft wie zu Beginn sondern animalischer, wilder. Ich muss mich selber zurückhalten, bin um Kontrolle bemüht. An ihrem Ziel angekommen massierst du mich mit deiner Hand und ich spüre wie du genau weißt was ich will und wie. Mit jeder Berührung von dir werden auch meine Bisse an deinem Hals wilder und intensiver. Nach jedem Biss höre ich dich leise schreien, ein Hauch von Schrei der mir zeigt wie sehr du genießt was ich mit dir mache, wie sehr du mir verfallen bist. Du willst mehr, schreist es hinaus. Ich drehe deinen Kopf wieder zu mir und küsse dich innig und lang. Meine rechte Hand fährt aus deinem Schoß und ist noch ganz nass von deiner Lust. Ich hinterlasse eine Spur der Lust auf deiner Haut mit meiner Fingerspitze und umspiele deine Brüste nochmal kurz bevor ich deinen Saft von meinen Fingern lecke und dich schmecke, jede noch so kleine Feinheit erschmecke und in mich aufsauge.

Ich bitte dich aufzustehen und dich vor das Bett zu stellen. Ich befreie dich von deiner Hose und deinem Slip, dein Top hast du bereits vorher ausgezogen. Mit leicht kehliger Stimme bitte ich dich das du dich nach vorne bückst und mit den Armen auf deinen Knien abstützt. In dieser Position ziehe umfasse ich deine Oberschenkel mit meinen Armen und ziehe dich ganz nah an mich heran. Du spreizt deine Beine leicht und ich kann sehen wie sehr du meinen Kuss erwartest. Vom Bett aus beginne ich mit meiner Zunge über deine Schamlippen zu streicheln und dich zu lecken.  Meine Zunge umspielt deinen Kitzler und ich merke wie du vor Verlangen kaum mehr stehen kannst. Ich fasse zwischen deinen Oberschenkeln durch und lege meine Hände dann auf deine Po-backen um dir Halt zu geben als ich anfange dich ganz sanft zu beißen. Nach jedem kleinen Biss setze ich meine Lippen an deine Haut und sauge deinen Geschmack in mich auf, lecke dabei mit meiner Zunge an deiner Haut. Jeder meiner Bisse schickt kleine Wellen der Erregung durch deinen Körper, jede Zelle deines Körpers ist angespannt als meine Zunge deine Lippen spaltet und ich in dich eindringe.  Ich nehme jede Nuance deines Geschmacks auf, meine Nase wird von deinem Duft überflutet.  Meine Zunge ist wie ein trockener Schwamm der dir deinen ganzen Geschmack aus dem Körper lecken will, der deine Lust voll und ganz genießen will. Meine Bewegungen werden schneller, abwechselnd lecke, sauge oder beiße ich dich und spüre wie du immer mehr die Kontrolle verlierst, dich mir immer mehr entgegenstreckst, mich immer mehr willst. Ich nehme eine Hand von deinem wunderschönen Hintern und fange an deinen Kitzler zu streicheln um dir auch den letzten Rest an Anspannung zu stehlen, dich willenlos zu machen, um dich dazu zu bringen mich mit jeder Zelle und jedem Sinn deines Körpers zu wollen. Ich spüre wie deine letzten Dämme brechen und deine Gedanken, dein Körper, dein ganzes Sein sich nur noch um meine Zunge drehen, die in dir ein Gefühl auslöst das du bisher noch nie so intensiv gespürt hast. Ein Gefühl von vollkommenen Vertrauen, vollkommener Lust und dem Willen für mich und diese Lust die ich dir schenke alles zu tun, solange ich dir nur dieses Glück schenke. Ich ziehe dich weiter an mich heran und du spürst meine Zunge noch intensiver und tiefer in dir, spürst jede Bewegung meiner Lippen auf deinen, spürst meinen heißen Atem in deinem Schoß. Jedes mal wenn ich wieder aus dir gleite um dir einen zärtlichen Kuss oder Biss zu geben, stöhnst du protestierend auf und genießt es aber umso mehr wenn meine Zunge wieder in dich stößt um dich zu schmecken. Deine Knie zittern noch mehr, du kannst kaum mehr stehen vor Lust. Deine Hände zittern auf deinen Knien und dein Atem geht nur noch sehr stockend zwischen den vielen kleinen Schreien und deinem lustvollen Keuchen während meine Zunge dich verwöhnt. Ich entscheide mich dich zu erlösen. Langsam stehe ich vom Bett auf und stehe nun nur wenige Zentimeter hinter dir und spüre trotzdem wie dein ganzer Körper glüht vor Verlangen. Ich beuge mich über dich und umarme dich. Mit überkreuzten Armen und meinen Händen auf deinen Brüsten ziehe ich dich zurück nach oben zu mir. Ich drücke dich nun ganz eng an mich, wir beide nackt und auch du kannst spüren wie sehr ich dich jetzt auch will. Obwohl ich deine Antwort schon kenne hauche ich dir ganz langsam und kaum hörbar die eine Frage ins Ohr, die mir schon den ganzen Abend auf meinen Lippen liegt: Willst du mich?.

„Ja ich will dich!, kam die hauchzarte Antwort von dir. Ohne meine Umarmung wirklich zu lockern drehe ich dich zu mir. Ich fahre mit meinen Händen deinen Rücken entlang nach unten, greife kräftig deinen Po und drücke dich an mich. Wir stehen kurz ganz eng umschlungen da und ich küsse dich. In dieser Umarmung lasse ich mich rückwärts auf Bett fallen und wir liegen übereinander auf dem Bett. Unsere Körper beben gleichmäßig während unsere Küsse uns die Welt um uns herum vergessen lassen. Nach wenigen Sekunden, die sich anfühlten als hätte die Erde aufgehört sich zu drehen, drehe ich dich auf den Rücken. Dein wunderschöner, leicht vom Schweiß feuchter Körper liegt vor mir und ich verzehre mich nach dir, auch dein Körper bebt voller Vorfreude. Ich bin über dir und küsse dich. Als du mir deine Zunge entgegenstreckst beiße ich dich sanft und dringe dann in dich ein. Deine Hände liegen auf meinem Po und drücken mich dir entgegen. Während ich mich in dir vor- und zurück-bewege beißt du mir auf meine Lippe, der Schmerz ergibt einen wundervollen Kontrast zu der Lust die mich inzwischen auch fast um den Verstand bringt. Deine Arme wandern auf meine Rücken und mit jedem Stoß den ich tiefer und größer in dich eindringe krallen sich deine Finger mehr in meine Haut und lassen einen Schauer der Lust über meine Haut fahren. Mit jedem meiner Stöße wird deine Umarmung fester, werden die Bisse in meine Schulter fester. Immer tiefer ziehst du mich in dich hinein, immer näher kommen wir uns. Jede Faser meines Körpers will dich, jeder Gedanke dreht sich nur um dich und darum das ich dich glücklich sehen will, dich schreien hören will vor Lust. Ich genieße jede noch so kleine Regung auf deinem Gesicht, jedes Zucken deines Körpers, jedes noch so kleine Anzeichen deiner Lust. Mein Atem geht inzwischen schneller, viel schneller als normal. Um meine Ruhe ist es geschehen und ich stoße immer heftiger und wilder in dich. Wie ein Tier bin ich wild vor Lust inzwischen und kann oder will mich auch nicht mehr kontrollieren. Mit jedem neuen Eindringen stöhne ich inzwischen vor Lust. Die tiefen Kratzer auf meinen Rücken lassen mich nur noch wilder werden, der Schmerz vermischt sich mit meiner Lust, ich genieße jedes Gefühl. Er ist die finale Note die ich brauche um endgültig den Verstand zu verlieren und meiner Lust nun freien Lauf zu lassen, dir mich vollkommen hinzugeben. Ich beiße dich in deinen rechten Nippel als ich bemerke wie du vor lauter Lust die Augen in vollkommener Ekstase geschlossen hattest. Du schreist vor Überraschung laut auf und dieser Schrei der Überraschung läuft wie eine Welle durch deinen Körper und deine Muskeln sind urplötzlich zum Bersten gespannt. Diese Spannung zieht mich noch fester in dich hinein und das Gefühl wenn ich in dich hineinstoße wird noch intensiver. Du genießt den Schmerz als ich auch in deine andere Brustwarze beiße, trotzdem hat es den selben Effekt, jeder Muskel in deinem Schoß lässt mich spüren wie sehr du es liebst von mir geliebt zu werden. Die Kombination aus unserer Lust und den Schmerzen die wir uns zufügen lässt uns in diesem Augenblick so nah sein wie noch nie zuvor, wir sind nicht nur ineinander, wir sind eins, vollkommen vereint. Ich merke wie wir unserem gemeinsamen Orgasmus näher kommen, mit jedem weiteren Stoß, jedem Biss, jedem in mich Krallen von dir entspannen wir mehr, lassen unsere letzten Bedenken los und werden eins in unserer Lust. Ich sehe die Lust in deinem Gesicht und wie sie sich verändert, jegliche Anspannung verschwindet, du lässt dich komplett fallen und wartest auf den Augenblick vollkommenen Glücks. Auch ich spüre wie jegliche Gedanken von mir abfallen, wie meine ganze Konzentration nur noch deinem Körper und unserem gemeinsamen Glücks entgegen sehnt. Alles um mich herum verschwindet in Unwichtigkeit und meine Stöße verlieren an ihrer Wildheit. Mit jedem Herzschlag pulsiert meine Lust nur noch intensiver in dir und meine Stöße sind nun in eine bedachte Synchronität mit deinem Körper gefallen. Ich fahre mit beiden Armen unter dich und umarme dich. Ich hebe dich zu mir hoch, drücke dich ganz eng an mich und du sitzt auf mir, krallst dich nochmal richtig tief in meinen Rücken und wir kommen beide gleichzeitig zu einem wunderschönen, befreienden Orgasmus, den wir mit einem innigen Kuss feiern. Völlig außer Atem und noch immer vor Lust zitternd lasse ich mich nach hinten fallen, du liegst weiter auf mir und während ich dir mit meinen Fingern durch die Haare fahre schläfst du langsam und leise auf meiner Brust ein.

 

Veröffentlicht in Kurzgeschichten

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Ani 11/09/2009 06:45


. . . *hachmach*... *und wieder verschwind*


Ursu 11/09/2009 13:16


*hinterherspring und festhalt*

:-p

Nicht einfach so verschwinden *tzz*


alba 11/06/2009 17:54


mein kommentar kennste ja schon ;)


Ursu 11/09/2009 13:16


jap, und ich dank dir auch nochma ganz herzlich dafür :-)