Love is War,... or is it?

Veröffentlicht auf von Ursu

Im Krieg und in der Liebe gibt es keinen Sieger

Mittelalter. Das große Königreich Ro hat seinen König nach schwerer Krankheit verloren und es gibt keinen Kronprinzen. Die Prinzessin Cronia müsste sich einen würdigen Thronfolger erwählen, um diesen innerhalb eines Jahres zu heiraten um nicht das Königreich zu verlieren. Doch die Prinzessin will sich nicht so recht entscheiden, liebt sie doch den ersten Ritter ihres Vaters mehr als alles andere auf der Welt. Sir Ford of Xela the First ist aber vom Stande her nicht würdig den Thron zu besteigen. Um die gierigen Berater des alten König zufrieden zu stellen läd sie die drei Prinzen der Nachbarreiche Ni, Ba und Ur zu geheimen Treffen ein um diese dazu zu bringen sie zu heiraten ohne auf die ehelichen Pflichten zu pochen, und dafür dann einen Teil des Königreichs zu bekommen. Hierbei versucht sie allerdings die drei Prinzen gegeneinander auszuspielen indem sie jedem davon die große unendliche Liebe vorspielt, aber auf Grund von früheren Streitigkeiten zwischen den Königreichen Ro und dem des Prinzen könne sie unmöglich erklären wieso sie gerade ihn erwählt. Im schlimmsten Falle müsse sie wohl einen der anderen Prinzen erwählen und hoffe aber darauf das ihr "auserwählter" Prinz dann einen Krieg beginnen würde um ihre Gunst zu erwerben. So hoffte die Prinzessin, das sobald die Prinzen anfangen in den Krieg zu ziehen, sie mit Hilfe von Sir Ford als lachender Sieger hervorgehen kann und ihren Sir Ford auf den Thron eines großen Königreichs aus Ro, Ni, Ba und Ur zu setzen. Als der Prinz von Ur auf Grund eines dummen Zufalls erfährt das die Prinzessin einen der anderen Prinzen trifft, lässt er einen Späher schicken um den Grund erfahren. Als der Späher dem Prinzen berichtet das sich die Prinzessin im Wald mit dem Prinzen Ni getroffen hat und sich die zwei küssten, erkannte Prinz Jon of Ur seine Torheit und die Machenschaften der Prinzessin von Ro. Er brach sofort alle Verhandlungen und Bemühungen um das Königreich Ro ab und die Prinzessin dachte sie hätte nun leichtes Spiel mit den anderen zwei. Doch der König von Ur, der von der Demütigung seines Sohnes erfuhr entsandte Boten nach Ni und Ba um diese vor einer Torheit zu bewahren. Als die Könige von Ni und Ba vom falschen Spiel der Prinzessin hörten, beschlossen sie eine Schlacht vorzutäuschen, um Ford of Xela und seine Geliebte in eine Falle zu locken. Als die Armeen von Ni und Ba auf dem Schlachtfeld so taten als würden sie kämpfen, tauchte auf einem Hügel in der Nähe die Armee von Ro auf. Beim Sturm auf das Schlachtfeld um Ni und Ba den Rest zu geben bemerkte das Königreich nicht das sie getäuscht wurden. Am Ende des Tages war sowohl die Prinzessin als auch ihr Liebhaber getötet worden und das Königreich Ro war besiegt und wurde auf Ni, Ba und Ur aufgeteilt. In ihrer Gier spielte die Prinzessin mit den Herzen der Prinzen und ein dummer Zufall brachte ihr das Ende.

Veröffentlicht in Gedanken

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Nami 11/04/2009 16:39


Des auf jeden Fall xD


Ursu 11/09/2009 13:14


*nick*


Nami 11/04/2009 16:17


Ja ja das Leben liest sich oft wie ein Märchen....nur das Ende ist meistens anders :-/

Ich kann sehr gut nachempfinden was du meinst mit diesem Beitrag :) Und nein er ist nicht annähernd so verwirrend wie ich erst dachte xD

Nun ja...sei froh jetzt geht es bergauf :D


Ursu 11/04/2009 16:19


Eben, Life goes on! :-)